Otto miles de Fellendorf – 10. Mai 1304

Eine der frühesten Auszeichnungen über den Namen Fellendorf.

Otte miles de Fellendorf ( Otto Ritter von Fellendorf) bürgte am 10. Mai 1304 für Walter I. Hetzelsdorf und Hermann I. Modschiedler.

Bei den Modschiedel handelt es sich um ein altes fränkisches Rittergeschlecht.

in Fellendorf wohnten des Fürsten Vogelsteller

In einem Heimatbuch der beiden Liegnitzer Kreise haben wir folgende Fundstelle gefunden:

“Die Leute in Bäckern versorgten die Liegnitzer Burg mit Backwerk, in Fellendorf wohnten des Fürsten Vogelsteller, in Schützendorf seine Bogenschützen. Alle drückte des harte Joch der Unfreiheit, des “polnischen Rechts”.”

Adelsprobe Schellendorf aus dem Hause Fellendorf

In dem Buch Deutsche Adelsproben aus dem Deutschen Ordens-Central Archive haben wir folgende Passage gefunden:

Schellendorf von, 1702, 2372, 2378, 4386, 5648.

– aus dem Hause Fellendorf von 4385

Mehr Auszüge aus dem Buch liegen uns nicht vor.

Ritter Ott von Fellendorf 1303

Der Ritter, Otto von Fellendorf verkaufte 1303 den Zehnt das selbst der Pfarrer Leupold zu Neunkirchen und nach dessem Tod dem Spital zu Forchheim. Gottfried von Schlüsselberg genehmigte es als …

Quelle: Buch Der Reichsherr Gottfried von Schlüsselberg: Ein geschichtlicher Abriß

Heinrich von Fellendorf (Velndorf)

Heinrich von Fellendorf (Velndorf) und seine Frau Gerhaus verkaufen ihren halben Zehnt zu Wiesendorf (Wysendorf) Äbtissin Anna und dem Kloster Schlüsselau (Sluzelawe). Bürgen: Konrad Truchsess von Reichmannsdorf (Reichmensdorf); Fritz Herrieder; Heinz von Wiesenthau (Wysentaw); Heinz von Aisch (Eysch)

Laufzeit: 1373 I 25

Originaldatierung: 1373 an send Pauls tag alles er bekert wart

Signatur: Staatsarchiv Bamberg, Kloster Schlüsselau, Urkunden, Bamberger Urkunde 3567

Deutsche Ritter und Edelknechte …

… (Band III): In Italien während des 14. Jahrhunderts

v. Velendorf (Velonder), Rainald 1374

Quelle: Deutsche Ritter und Edelknechte (Band III): In Italien während des 14. Jahrhunderts

Gfug (schlesisches Adelsgeschlecht) und der Name Fellendorf

Bei wikipedia bin ich auf folgende interessante Information gestoßen:

Gfug, historische Schreibweisen auch GefugGefugeGefüeg oder Gfug und Föllerdorff (Foellendorf, Fellendorf,[1] Foellerndorf, Foellersdorf),[2] ist der Name eines schlesischen Adelsgeschlechts, das späterhin auch in Sachsen und Preußen zu einigem Ansehen gelangte. Die Familie besteht bis in die Gegenwart fort.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Stammreihe des schlesischen Geschlechts von Gfug beginnt mit dem herzoglich liegnitzischen Kämmerer und Hofrichter Adam von Gfug, der 1437 die Vogtei Niklasdorf gegen Bienowitz vertauschte und 1438 Liebenau kaufte.[3]

Carl Christian von Gfug und Fellendorf († 1721), Erbherr auf Manze, wurde zu Wien 2. März 1667 in den böhmischen Freiherrenstand erhoben. Am 7. April 1701 erging für denselben zu Wien auch ein böhmisches Grafendiplom. Da seine Ehe mit Gräfin Eleonora Charlotte (Carolina) von Hochberg und Fürstenstein (1676–1739)[4] jedoch ohne leibliche Erben blieb, erlosch mit jenem auch die titulierte Linie seines Geschlechts.[5]

Seine Witwe, die Gräfin Eleonora Charlotte von Gfug,[6] Freifrau von Fellendorf,[7] Frau auf Manze, Marck-Bohrau, Stein, Glofenau, Grünhartau, Dürhartau, Kaltenhäuser, Peterkau und Schönfeld,[4] nahm Friedrich Wilhelm von Posadowsky, Freiherr von Postelwitz (1721–1781), späteren königlich preußischen Hofmarschall, als Pflegesohn an.[8] Er war der älteste Sohn des 1743 in den Grafenstand erhobenen Karl Friedrich von Posadowsky, die väterliche Großmutter war eine Schwester des verstorbenen Grafen Carl Christian von Gfug, Freiherrn von Fellendorff, gewesen. Seine Pflegemutter und Witwe seines Großonkels hatte ihn zum Universalerben bestimmt, weshalb Friedrich Wilhelm von Posadowsky 1739 in den Besitz der im Herzogtum Brieg gelegenen gfug’schen Herrschaft Manze, bestehend aus den Gütern Manze, Bohrau, Stein, Glofenau, Grünhartau, Dürhartau, Kaltenhäuser, Peterkau, Schönfeld und Deutsch-Landen kam.[9]

Söhne der Familie von Gfug haben sich mehrfach als Offiziere in der sächsischen und preußischen Armee hervorgetan.

Quelle: Wikipedia

Hat jemand evtl. noch weitere Informationen zur Verbindung von Gfug und Fellendorf?